Tipps & Tricks: Überschriften texten für Linkedin

Jedes Netzwerk unterliegt anderen Regeln.
Buzzsumo hat zehn Millionen Posts auf Linkedin analysiert und verrät, was funktioniert und was nicht.

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ingosander.com auf Snapchat

Was knallt im Netz? Diese Frage stellen sich Content-Produzenten jeden Tag. 
Das Social-Analytics-Unternehmen hat zehn Millionen Beiträge ausgewertet und herausgefunden, wie erfolgreiche Texte klingen. 
Konkret geht es um Phrasen, die am Anfang der Überschrift stehen und die sowohl für Interaktionen als auch Shares sorgen. Buzzsumo-Analyst Steve Rayson schreibt dazu, dass „eine gute Schlagzeile mit dem Publikum in Einklang steht“ und plädiert dafür, genau zu schauen, wer wo und wie angeschrieben wird. Das Credo: Kenne und bediene deine Leser.

Dass Kopieren einer Buzzfeed-Überschrift, so Rayson, die auf Facebook viral geht, muss nicht zwangsläufig den gleichen Effekt auf Linkedin haben. Das Netzwerk unterliegt anderen Regeln. Die Nutzer sind vor allem beruflich unterwegs, sie interessieren sich für Inhalte, die ihren Arbeitsalltag optimieren oder den Unternehmenserfolg sichern. 

  • Stelle klar, warum der Leser sich für den Inhalt interessieren sollte.
  • Gebe ein klares Versprechen ab, was der Benefit für den Einzelnen, das Team oder das Unternehmen ist.
  • Stelle praktische Inhalte bereit, die auf Tipps und Erfahrungen basieren.
  • Schaffe Neugierde hinsichtlich Industrietrends auf Grundlage von Forschungs- und Studienergebnissen.
  • Erstelle Verknüpfungen zu Erfolgsunternehmen wie Amazon oder Apple, wenn es sich anbietet.
  • Liefere Erklärungen. „Warum“-Artikel gehen auf Fragen der Leserschaft ein .

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